» Korpus Tekstów i Korespondencji Jana Dantyszka
Copyright © Pracownia Edytorstwa Źródeł i Humanistyki Cyfrowej AL UW

Wszelkie prawa zastrzeżone. Zabrania się kopiowania, redystrybucji, publikowania, rozpowszechniania, udostępniania czy wykorzystywania w inny sposób całości lub części danych zawartych na stronie Pracowni bez pisemnej zgody właściciela praw.

Osoba lub instytucja #143
Georg KLINGENBECK

Georg Klingenbeck (Jorgen), diplomat; Commander (Hauptmann) in Klaipėda; councillor of Duke Albrecht von Hohenzollern; in the twenties ducal envoy to Scandinavia, Moscow, Livonia, Poland and Spain; 1529 - to the Diet of Speyer; 1530 - to the Diet of Augsburg; 1534 ducal envoy to Mauritius Ferber, Bishop of Ermland (HARTMANN 1525-1550, No. 322, 324; HUBATSCH 1985, p. 59)

Korespondencja pomiędzy Dantyszkiem i Georg KLINGENBECK

Spis Baza danych Pełny tekst

Znaleziono: 12

zachowanych: 10 + zaginionych: 2

1IDL 5825 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, Bilbao, 1525-05-08


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, AAWO, AB, D. 88, k. 134

Pomocnicze podstawy źródłowe:
1regest język: polski, XX w., B. PAU-PAN, 8245 (TK 7), k. 331
2IDL 6173 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, Antwerp, 1525-07-08
            odebrano Toledo, 1525-07-21

Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, AAWO, AB, D. 88, k. 129
3IDL 1275 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, Königsberg, 1527-01-15


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, AAWO, AB, D. 88, k. 151-152

Pomocnicze podstawy źródłowe:
1regest język: polski, XX w., B. PAU-PAN, 8245 (TK 7), k. 425
4IDL 3684 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, Ansbach, 1530-07-22
            odebrano Augsburg, 1530-07-25

Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, BCz, 1595, s. 125-128
2kopia język: niemiecki, XX w., B. PAU-PAN, 8242 (TK 4), a.1530, k. 40-41
5IDL 3685 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, Ansbach, 1530-07-23


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, BCz, 1595, s. 129-132
2ekscerpt język: niemiecki, XX w., B. PAU-PAN, 8242 (TK 4), a.1530, k. 42-43
6IDL 3686 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, [Ansbach?], 1530-07-24


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, BCz, 1595, s. 133-134
2ekscerpt język: łacina, XX w., B. PAU-PAN, 8242 (TK 4), a.1530, k. 44
7IDL 3687 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, [Ansbach?], 1530-07-31


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, BCz, 1595, s. 135-140
2ekscerpt język: niemiecki, XX w., B. PAU-PAN, 8242 (TK 4), a.1530, k. 56
8IDL 6286 Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, Joachim II of Brandenburg Hector, Albrecht of Brandenburg, Georg von Hohenzollern der Fromme, Johann der Beständige, Ernst I of Braunschweig-Lüneburg der Bekenner, Wolfgang of Anhalt & , Ansbach, 1530-08-21


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, GStA PK, I. HA Rep. 88 Ansbachische Residentur in Wien, Tit. I A, Nr. 3, k. 7-10

 

Tekst + aparat krytyczny + komentarzZwykły tekstTekst + komentarzTekst + aparat krytyczny

 

Hochwirdigister, / Durchleuchtigste, / Hochwirdiger, Durchleuchtige, / Hochgeborne Furstenn, / Wolgeborne Edle, / Gestrennge Ernveste, / Hochgelerte unnd Erbare Gnedigiste, / Gnedige / unnd gross gunstige Herrn unnd besunder freundt. /

Nachdem mich der durchleuchtig, hochgeborn furst / unnd herr, herr Albrecht, marggraff zw Branndenburg inn Preussen etc., hertzog etc., mein gnediger herr, / an dem Durchleuchtigenn, Hochgebornen Furstenn, / meinenn gnedigen herrn marggraff Georgenn / etc. inn bruderlichen henndeln herauss gefertigt / unnd dieweil sich Ir Furstlichen Gnaden allfrhaig vermut, / als werdenn derselbenn / unvershulte missigonner nicht erlassenn, Ir Furstlichen Gnaden irer cristenlichen verennderung halber / bey kayserlicher maiestet / unnd sonnst bey menigklich zuverunglimpfen / uff dieselben sambt unnd besonder / acht zehabenn. / Als dann so ich der / in gewyse erfarung kome / Euer Churfurstlichen, Furstlichen Gnaden, Gnadenn unnd Gunsten / rath bittenn unnd gebrauchen, / wie unnd wellicher weys / sollichenn verunglimpfungen mit warharfftigem grundt / unnd bericht / unter augenn geganngen / unnd dieselben dem gegenthayl abgelaint werdenn mochten. /

Also bin ich etlich zeit, / bis inn die vierten wuchen / zw Augspurg gewest / unnd zeitlich vernomen, / das sollicher verbunglimpfung halber / allerlay uff der pay. / Damit ich aber Euer Churfurstlichen, Furstlichen Gnaden, Gnaden unnd Gunsten salliche mit warhafftigem verstannd furbringen / unnd derselbenn cristlichenn guten rathe gebrauchen mochte. / Hab ich mich inn mer weg gevlissen / abshrifftenn zubekomen, / im mittel haben sich villeicht / die missgonner hochgedachts meins gnedigenn herrn, / des hertzogenn inn Preussen, / geduncken lassen, / man wurde irem ungegruntem unbestenndigem furtragen / mit fug begegnen. / Alsdann allerlay / geshwinde / unnd ungeshickte / practick furgenomen / mich inn kayserlicher maiestet / ungnad / villeicht bey anndern mer / inn ungunst / unnd letzlich inn fenckliche verhafftung zubringen. / Unnd wiewor ich sollicher ungleicher / meinethalben unnerdiendter henndel / unnd vorhabenns zeitlich / unnd auch vonn dapfern herrn / unnd personen gnedige unnd gunstige warnung gehabt. /

Hab ich mich / doch meiner wissenntlichen unshuld / Got unnd der gerechtikhait / uff hochste getrost / unnd darumb mit nichte zuweichen / bey mir beshlossen, / ydoch so sichs uff die letzte gemeret / unnd meins gnedigenn herrn / auch meine missgonner ye lennger, ye sherpffer / wider mich abberurter massen / practicirt, / bin ich beshlislich vonn cristlichenn tapffern / unnd hohenn stands personen / abermaln gnedigklich gewarnt, / wie auch kayserliche maiestet nachmaln, / des ich glaubwirdige ansage / selbst bekennet, mich fencklich anzuhalten. /

Also hat mir mit nichte / lennger des arts zw Augspurg inn sollicher gefar / zuverharren geburn wollen, / besonder mich inn mein gewarsam / unnd alher begebenn, / aber untanngs darnach, / hab ich kayserlicher majestet etc. mit erzelung meiner henndel / aufflag unnd warnung geschriben / unnd uffs unterthenigist gebettenn, / mir irer maiestat / unnd des heÿligen reichs sicherheait / unnd glait / allein fur vergeweltigung / kayserlich / unnd genedigklich mitzutaylen / mit disem anhanng, / wer mich alsdann inn geburlichen henndeln, / ader ÿchts unrechts, / beschuldigenns nicht / erlassenn. / Inn sollichem moge ich verhor / unnd ordenlich recht leidenn. / Wes ich mich, dann mit Got / eren unnd recht / nicht verantworten kan. / Des wolle ich / wie sichs geburt, / entgellten etc.

Hierauf het ich mich / der pillikheit nach versehen, / mir wurde mein zunlich begern nit gewaigert, / besonnder am cristlich schrifftlich glayt, / ubershickt sein worden. / Unnd nachdem ich sollichs zuerlanngen / inn namen unnd vonn wegen / mer benannts meins gnedigen herrn / am statliche hohe unnd tapffere person / vermogt, / die auch iren getreuen und uberflussigen vleis / hierinn furgewannt / het ich mich desselben / umb sovil destmer / zubekomen getrost. / Aber ungeachtet sollicher mittel, / bin ich bishero on vorgeenden bericht der ursachen auffgezogen. / Demnach hat mir als dem diener meins gnedigen herrn / unglimpf, also stihssweigende zuubergehn / mit nichte geburn wollen. /

Darumb hab ich meiner unterthenigen / dinstpflicht nach / am ungeverliche nottel / so vil an mir begriffen, / inn wellicher ich meines achtenns allerlay beschuldigung berurt. / Unnd dieweil ich wissenhafft mit was mas, / mein gnediger herrr / von der zeit / in Hispanien / durch personen die erkenntlich / bey kayserlicher majestet / unnd anndern / mit ungrundt / unnd unbeszaund angegeben, / hab ich abermaln nit erlassenn mogenn / solliche ungleiche einpildung / mit grunt unnd warhait / im beshlus anzuzihen / unnd ab zulainen. /

Wes ich nun inn dem allem / zum oder zu wenig gethon, / das bit ich Euer Churfurstlichen / unnd Furstlichen Gnaden / Gnadenn unnd Gunsten / mit vleis zuubersehen, / unnd lesennde einzunemen, / sallichs alsdann vonn wegenn vilgedachts meins gnedigen herrn / freuntlich gutwillig unnd dinstlich zubessern / unnd darauff zubeshliessenn, / nachvolgennts nichts weniger / allen vleis ankern, / damit solliche nottel / vor kayserlicher maiestet, koniglicher durchleuchtikeyet, / Churfursten, / furstenn, / gemaynen des Heyligen Reichs stennden / unnd sovil muglich offenntlich unnd vor yder menigklich / gelesen unnd furgetragen, / nichts weniger, / auch noch verlesung derselbenn iren getreuen freuntlichen unnd guten rath / hierinn erzaigen. / Damit ich aller unnd yder / beschuldigung abshrifft / unnd ab der orden / uff gegenwertige shrifft / derselbenn widerwertig was redenn / ader einlegen wurde / erlanngen. /

Unnd das, mein gnediger herr biss zw entlicher verhor / unnd ausstrag / sollicher sachenn / nebenn allen derselbenn zugethonen / unnd sonnderlich auch zuvoran / koniglicher maiestet unnd die Cron zw Poln / on verhorung unnd einnemen / irer iustificacion / nicht venner verkurtzt beshmehest, / ader hinderrucks zurede geseczt werde. / Alsdann wer koniglicher maiestet unnd die Cron Poln / nichts weniger / meinen gnedigen herrn, / den hertzogenn inn Preussen, / rechtlicher ader gutlicher anspruch unnd forderung nicht erlassen woll, / der mag sollichs an geburlichen orten thun unnd furnemen etc.

Unnd nachdem ich fur mein person / von den missgonnern vilgenants meins gnedigen herrn / meinethalbenn unnershuld, / shmehlich unnd auch inn furkhen angezogen / unnd damgegebenn, / bit ich unterthenigs hochs dinstlichs vleiss, / Euer Churfurstlichen, Furstlichen Gnaden, / Gnadenn unnd Gunsten, / wollenn hierinn gnedigklich unnd gunstligh / behulfflich sein, / damit mir die personen, / sollicher in zicht namhafftig gemacht / mich meiner eren notturfft nach, / gegenn innen zuhalltenn hab. / Im fall aber ab sie sich zu sollichem nit bekennen wollenn, / dieselbenn fur die / so inn finstern handeln unnd das licht sheven / unnd sonnderlich die mich felszlich, / boslich unnd hinterlistig / an grundt unnd mit unwarhait verklainen haben wollen / erkennen / unnd mein person / inn dem allem gnedigklich / unnd gutwillig entshuldigt wissenn. /

Wellichs ÿdes unnd alles ungezweivelt, / merbemelter mein gnedigerr herr, / der hertzog inn Preussenn, / sich gegen Euern Churfurstlichen, Fursltichen Gnaden, / Gnaden unnd Gunsten / mit allem freuntlichem unnd gunstlichem willen / zubeshulden befleissen wirt, / fur mich selbst, / will ich sollichs inn aller unterthenikheit / hohes vleis zuverdienen, / berait willig gespurt unnd erfunden werdenn. /

Datum Onnoltzbach, am sonntag, den 21 Augusti anno etc. XXX-mo.

Eeuer Churhfurstlichen, Furstlichen Gnaden, Gnaden unnd Gunst untertheniger willigkr diener Georg Klingenpeck hauptman zur Mumel

9IDL 6287 Ioannes DANTISCUS do Georg KLINGENBECK, Augsburg, 1530-08-29


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1kopia język: niemiecki, XVI w., GStA PK, I. HA Rep. 88 Ansbachische Residentur in Wien, Tit. I A, Nr. 3, k. 20-21r

 

Tekst + aparat krytyczny + komentarzZwykły tekstTekst + komentarzTekst + aparat krytyczny

 

An Georgen Klingenbecken, hauptman zur Mimmel etc.

Edler unnd vester, besonnder gunstiger freund. / Mein freundtlich dienst unnd alles gut bevoran. /

Ich hab negst zwen brief von euch empfanngen, den jungsten mit schrifftenn an kayserliche mayestet, / unnd nach innhalt derselben wol verstanden. / Ist mir hertzlich leid gewest, / das ir zu solchem argkwan kumen, / unnd das ich euch hie bei vil dingen nicht mocht haben. / Ich halts darfur, / das ir nun von anndern bericht, / wie die belehenung des von Kronenberg / gescheen / uber alle zusage mir gethan. / Bin derhalbenn gerufft zu koniglicher mayestet von Hungern unnd Beheim, / unnd unndter anndernn vil mit irer mayestet disen tag geredt, / angetzaigt, / das ubel vergessenn hab der von Kronenberg, / das er nit auch, / so er Ithalien, Deutschland unnd Preussen benennt, / das konigreich Beheim zulehen gebeten, / so im jar 1397 Wenceslaus, inn Beheim unnd romischer konig, / alle ordensbruder / aus Behemen vertriben unnd alle guter eingenomen, / wer unnser disputacion derhalben lanng zuertzelen etc. Hab darnach Euer gedacht, / ir mayestet gebeten / mich wolt lassenn wissen, / warumb ir so verdechtlich irer mayestet seyt angeben, / so ir doch hie nicht annders habt zuthun gehabt, / dann Euers herrn sachen zuverantworten / gegen seiner furstlichen gnaden misgonnern. / Hat mir ir mayestet geantwort, / das sie nichts wider euch habe, / auch kein argkwan auf euch gewonnen etc. sonnder wol darpey gewest, / das solchs kayserlicher mayestet wider euch solt sein angetragen, / mit der ich derhalben mocht reden. / Unnd so ich sunst mit kayserlicher mayestet zuhanndeln gehabt, / bin ich gleich heut umb vesperzeit von koniglicher mayestet zu kayserlicher mayestet ganngen, / unnd da ich anndere sachen angebracht, / hab ich der Euern nit mogen vergessen unnd gesagt, / wie ir mir geschrieben, / daneben ainen brief an ir kayselriche mayestet gestelt, / mir zugesanndt. / Hab den nit wollen antworten, / es wer dann, das ich weste, ob ir was wider ir kayserliche mayestet gehanndelt oder gethan, / gebeten mit vleis, / ir mayestet wollt mich das lassenn wissenn, / unnd wer es muglich euch glait zugeben, / damit ir zu veranntworttung kumen mocht. / Hat mir ir mayestet gesagt, / sie wisse nit ob Irs seyt, / sonnder man hab irer mayestet angetzaigt, / wie ainer von marggraf Albrechtenn hie wer, / ain boser mensch, welcher vil boser stuck gethan, / unnd dorauf ir mayestet bevolhen ain solchen antzuhalten. / Hierauf hab ich geantwort, / ir mayestet solt soleichtlich nit glaube in, / die solchs irer mayestet hettenn angetragen / weren das widerthail / unnd derhalben gethan, / das hie niemands sein soldt, / der wider sie reden oder protestirn solt / etc. Sagt auch ir mayestet, wie inn meins herrn des konigs gerechtickait mit der belehenung dem von Kronenberg gescheen gegriffen wer, / des weitleufftig ir mayestet erinnert, / das ich inn dieser eyl nit mag erholen / etc. / Hierauf sagt mir ir mayestet, / ich soldt ir Euern unnd ander hendel stellen inn schrifftenn inn ain memorial, / unnd morgen irer mayestet zuhanden schicken. / Woldt die reth darubersetzen unnd alles thun, was im muglich. / So wil ich Euer sachen, / sovil ich werd mugen, im besten gedencken, / unnd was sich weitter wirdt zutragen euch mit dem ersten lassenn wissen. / Das hab ich euch zu gutem nit wollenn verhaltenn, / unnd wiewol ich dismal sunst vil zuschreibenn, / hab ich dannocht diesen brief wie ich gemocht / aus lauffender feder lassen gehen. / Wolts fur gut aufnemen / unnd euch nit zuhefftig bekomern. / Got wurdts noch alles zum bestenn fuegen, / dem ich euch thu bevelhen. /

Datum eylends Augspurg, 29 Augusti 1530.

Iohanes electus Culmensis episcopus serenissimi Polonie regis orator manu propria.

10IDL 6882     Ioannes DANTISCUS do Georg KLINGENBECK, before 1530-11-29 List zaginiony

List zaginiony, mentioned in IDL 567
11IDL 1187 Ioannes DANTISCUS do Georg KLINGENBECK, Löbau (Lubawa), 1534-07-11


Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1brulion język: niemiecki, autograf, AAWO, AB, D. 67, k. 288r (b.p.)

Pomocnicze podstawy źródłowe:
1regest język: niemiecki, XX w., B. PAU-PAN, 8247 (TK 9), k. 589

 

Tekst + aparat krytyczny + komentarzZwykły tekstTekst + komentarzTekst + aparat krytyczny

 

Unsern fruntlichnn grues mit vil liebs und wolgefallens erbittung zuvorann. / Edler und vhester her, besunder gunstiger freundt. /

Es hot uns negst Ewer Herlichkeit briff der her Colmische castellan zugeschickt, darinnen begriffen, was den vorstorbnen unsernn blutsvorwantenn Jacob Badenwerder belangt, / und so sichs befindt, das seins bruder son noch im lebenn, / hot unser mutter nicht anders dan ire schult XXIII march, / die ir Jacob vorstorben schuldig geblibnn, zumanenn, / welche wir bitten zu sich zu nemenn / biss zu weitermm unsermm bericht etc. Wir thun uns ouch nicht wenig gen euch bedancken vor die freuntliche zu negunge zu uns, die wir in gedochtemm brive befundenn. / Bleiben uff alter ban, wie ir uns erkent, / euch vil liebs und freuntlichen wolgefallen zu thun sol uns nummer besverenn, / und bitten uns ouch ein mit schrifftlich, / und mochte gesein, / personlich zu besuchenn. / Hiemit gebe Ewer Herlichkeit Jhesus Christus, unser seligmacher, sein gnad und vil gesunder gutter zceit. /

Datum uff unsermm slosse Lobau, den XI Iulii, anno Domini 1534.

Ipsemet subscribam etc.

Dem edlen, ehrnfestnn hern Jorgen Klingenbek, furstlicher irlaucht radt und heuptman zur Memel, / unsermm bsundren, guttenn frunde.

12IDL 6611     Georg KLINGENBECK do Ioannes DANTISCUS, 1530-01-01 — 1535-07-10 List zaginiony

List zaginiony, IDL 1187

Teksty związane z Georg KLINGENBECK

Spis Baza danych Pełny tekst

Znaleziono: 1

zachowanych: 1 + zaginionych: 0

1 IDT   39 Georg KLINGENBECK do Charles V of Habsburg        1530-07-23

Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis, BCz, 1596, s. 265-266

Teksty ze wzmianką o Georg KLINGENBECK

Results found: 13 IDL, 0 IDP, 1 IDT

1IDL  240 Ioannes DANTISCUS do Sigismund I Jagiellon, Madrid, 1525-03-16
2IDL  242 Ioannes DANTISCUS do Sigismund I Jagiellon, Madrid, 1525-04-09
3IDL 5831 Johann Albrecht of Brandenburg-Ansbach do Ioannes DANTISCUS, Innsbruck, 1530-05-27
4IDL 4886 Ioannes DANTISCUS do Albrecht I von Hohenzollern-Ansbach, Augsburg, 1530-07-02
5IDL  518 Ioannes DANTISCUS do Sigismund I Jagiellon, Augsburg, 1530-07-30
6IDL  527 Albrecht I von Hohenzollern-Ansbach do Ioannes DANTISCUS, Königsberg, 1530-08-12
7IDL  552 Ioannes DANTISCUS do Sigismund I Jagiellon, Augsburg, 1530-09-20
8IDL  567 Ioannes DANTISCUS do Albrecht I von Hohenzollern-Ansbach, Augsburg, 1530-11-29
9IDL 5151 Albrecht I von Hohenzollern-Ansbach do Ioannes DANTISCUS, Königsberg, 1531-02-14
10IDL 1189 Ioannes DANTISCUS do Johann von KREYTZEN, Löbau (Lubawa), 1534-07-11
11IDL 1379 Cornelis DE SCHEPPER do Ioannes DANTISCUS, Brussels, 1535-12-06
12IDL 1421 Ioannes DANTISCUS do Cornelis [DE SCHEPPER], Löbau (Lubawa), 1536-02-24
13IDL 5380 Ioannes DANTISCUS do Sigismund I Jagiellon, Heilsberg (Lidzbark Warmiński), 1547-08-19
1 IDT  313 Ioannes DANTISCUS do Charles V of Habsburg    [Augsburg]    [1530-07-27]